...wieder selbststbetimmt durch´s Leben

mehr Freiheit - mehr Lebensqualität - mehr Zeit - mehr Entlastung

Die einen können es nicht lassen Tapetenmuster oder die Zebrastreifen zu zählen, andere achten penibel darauf, das alles an seinem Platz liegt oder versuchen jede Berührung mit anderen Menschen zu vermeiden – die Palette an Zwangsstörungen ist breit gefächert.

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Zwangsgedanken- und Handlungen werden oft chronisch und so bedeutsam, dass sie nicht nur zeitraubend sind, sondern auch das alltägliche Leben einschränken und bestimmen. Der Betroffene erkennt zwar, dass seine Handlungsweisen übertrieben und unsinnig sind, kann aber sie aber nicht beeinflussen oder abschalten.



Von den zahlreichen Zwangshandlungen, sind folgende am Häufigsten und sind mit analytischer Hypnosetherapie gut zu behandeln:
  • Waschzwänge: Angst vor und Vermeidung von Verschmutzung oder Verseuchung. Dazu gehören komplizierte Wasch-, Putz- oder Entseuchungsrituale.
  • Kontrollzwänge: Komplexe und wiederholte Zwangshandlungen, um zu verhindern, dass eine vermeidliche Katastrophe oder ein gefürchtetes Ereignis eintrifft.
  • Ordnungszwänge: Alles muss nach einer feststehenden Ordnung erfolgen. Dinge wie Kleidung oder Nahrungsmittel müssen an einem bestimmten Ort in einer ganz bestimmten Weise aufbewahrt werden. Ausnahmen oder Abweichungen werden als unerträglich empfunden.
Zwangserkrankungen können durch eine analytische Hypnosetherapie erfolgreich behandelt werden, die darauf abzielt, zu ergründen, warum sich der Zwang ausgebildet hat. Oft liegt dem ein innerlicher, manchmal auch abgespaltener Konflikt zu Grunde.

Ist die Ursache gefunden, kann sie während der Sitzung korrigiert und verändert werden, so dass der Zwang nicht mehr nötig ist.





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